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TIF am Klimacamp

Das diesjährige Klimacamp findet vom 3. bis 10. Juni 2012 mitten in der Stadt Zürich statt. Auch wir von TIF werden dabei sein und in Workshops darauf aufmerksam machen, wie eng der Klimawandel mit unserem Umgang mit anderen Tieren und unserer eigenen Lebensweise zusammenhängt. »mehr
Die zynische Branche. Am Beispiel Swissmilk
Ob die Werbung überhaupt etwas mit der Realität zu tun hat, kümmert die Tierindustrie bekanntlich nur wenig. Ganz besonders gilt das für die Schweizer Milchproduzenten. Sie machen auf Heidiland und zelebrieren familiäre Vertrautheit zwischen der Kuh und ihrem Kälbchen. Besonders am Muttertag. Dabei hat die Branche längst vergessen, wie arrogant, selbstgefällig und zynisch sie geworden ist, findet Klaus Petrus von TIF. »mehr
Die Europäische Honigbiene (Apis mellifera)
Beim Sammeln von Nektar und Blütenpollen sorgen die Bienen bei uns für die Bestäubung von rund 70% aller Nutz- und Wildpflanzen und haben damit eine hohe ökologische Bedeutung. Auch in ökonomischer Sicht gilt die Honigbiene in der Schweiz nach Rindern, Schweinen und Hühnern als viertwichtigste Nutztierart. »mehr
Bell und die Sache mit der Transparenz
Als unlängst im Netz ein manipulierter Werbespot der Bell AG mit Tierquälereien auftauchte, setzte sich die Nummer 1 der Schweizer Fleischbranche zur Wehr. Und klagte darüber, dass die offene Haltung der Firma missbraucht werde. Doch wie transparent ist Bell wirklich, wenn man es genauer wissen will? Ein Artikel von Klaus Petrus (tif). »mehr
Grosse Protestaktion am “Tag der Milch”

Der “Tag der Milch”: Für die Dachorganisation Swissmilk immer wieder Anlass, quer durchs Land alteingesessene Mythen über die Milch zu verbreiten. Aber nicht ohne uns. Gemeinsam mit der VGS und AktivistInnen aus der Westschweiz haben wir in verschiedenen Schweizer Städten gegen diese einseitige Propaganda protestiert. Und den Leuten an Ort und Stelle präsentiert, wieviele leckere Alternativen es hierzulande zur tierlichen Milch bereits gibt. »mehr
Neue Info-Seite zur Milch

Pünktlich zum “Tag der Milch” schalten wir eine neue Seite auf mit vielen Infos über die Milchproduktion. Darin erfährt man einiges über unseren Umgang mit Kühen und ihren Kälbern, über allerlei Mythen rund um den weissen Saft und darüber, wie es anstelle von Milch auch ganz anders geht. »mehr
Das Elend mit dem Ei

Osterzeit ist Eierzeit. Aber nicht nur dann: 1.5 Milliarden Eier gehen in der Schweiz jedes Jahr über den Ladentisch. Gut die Hälfte davon stammt aus Ländern mit einem Tierschutz, der den hiesigen Standards nie und nimmer genügt. Auch deshalb setzt die einheimische Branche auf “Swissness” mitsamt Hühner-Idylle. Was vor allem deshalb klappt, weil den KonsumentInnen so einiges verschwiegen wird. Von Klaus Petrus (tif). »mehr
Der Strauss (Struthio camelus)
Das Straussenfleisch fehlt hierzulande und anderswo seit Frühjahr 2011 in den Kühltruhen der Grossverteiler. Warum? Die Tierbestände der südafrikanischen Farmen sind vom Vogelgrippenvirus H5N2 befallen. Die Tiere werden getötet, bis dato 41.000 Strausse. Aber welches Lebewesen verbirgt sich hinter solchen Zahlen? Lesen Sie mehr in unserem Tier-Porträt, das in diesem Monat dem Vogel Strauss gewidmet ist. »mehr
“Es darf keine neuen Delfine geben”

Immer wieder steht Connyland, das einzige Delifinarium der Schweiz, in der Kritik. Jetzt wird die Sache zum Politikum: Die Nationalrätin Isabelle Chevalley möchte ein Verbot der Delfinhaltung. Ein Exklusiv-Interview von Tobias Sennhauser (TIF) mit der grünliberalen Politikerin. »mehr
“20 Jahre Schweiz ohne Hühnerbatterie: ein Erfolg für den Tierschutz?”

Die Schweiz rühmt sich, in Sachen Tierschutz immer wieder eine Pionierrolle einzunehmen. So wurden hierzulande schon vor 20 Jahren Legebatterien abgeschafft. Seitdem haben wir die “glücklichsten” Hühner der Welt. Doch ist dem tatsächlich so? Klaus Petrus (tif) hat Zweifel, wie er in seinem Vortrag über Sinn und Unsinn tierschützerischer Reformen ausführen wird. »mehr
Tonnenweise Antibiotika im Stall

Die Widerstandsfähigkeit von Bakterien gegen Antibiotika nimmt zu: eine Gefahr für Mensch und Tier. Gleichwohl kommen nicht nur in Spitälern, sondern vor allem in den Ställen weiterhin tausende Tonnen von Antibiotika zum Einsatz. Wollte man das ändern, müsste man die Produktionsbedingungen der gegenwärtigen Tierhaltung umkrempeln. Das aber ist utopisch. Von Klaus Petrus und Tobias Sennhauser. »mehr