Tamay
Tamay wird als Kalb zusammen mit Baybora von einer jungen Frau freigekauft, damit sie nicht geschlachtet werden. Doch was nun? Wie soll sie das nötige Geld aufbringen, um für die beiden Tiere 20 oder mehr Jahre zu sorgen?
Die Frau hat gehört, dass wir uns für einzelne Tiere einsetzen und bittet um Unterstützung. So entscheidet sich der Verein im Jahre 1999, fortan für den Lebensunterhalt von Tamay und seinem Gefährten zu sorgen.
Tamay lebt lange Zeit mit drei weiteren Patentieren auf einer grossen Weide mit Freilaufstall in der Romandie. Ende April 2010 zieht er mit seinen Gefährten auf einen Hof im Emmental um. Neben einem grossen Offenstall stehen ihm Sommer wie Winter grosse Weiden zur Verfügung.
Er geniesst den grosszĂĽgigen Auslauf und verleiht seiner Lebenskraft immer mal mit ĂĽbermĂĽtigen SprĂĽngen Ausdruck. Auch fĂĽr einen spielerischen Kampf ist er zu haben. Und wenn er von Mitgliedern des Vereins Besuch bekommt, fordert er die mitgebrachten Leckereien mit ungestĂĽmem Charme ein.
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